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	<title>Maritime Festival</title>
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	<description>Alles über Kelten</description>
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		<title>Römer und Kelten</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sohn Odins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Römer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Römer und die Kelten besiedelten den europäischen Raum und haben die Kultur maßgeblich geprägt. Die Geschichte der beiden Völker ist nicht nur für Historiker sehr interessant. Da man noch vielen Spuren der beiden Völker begegnet, ist es interessanter über das Leben der Kelten und der Römer zu erfahren. Die Geschichte der Kelten Über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maritimefestival.net/wp-content/uploads/2012/05/Steinkreis-300x225.jpg" alt="" title="Stonehenge" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-108" /><strong>Die Römer und die Kelten besiedelten den europäischen Raum und haben die Kultur maßgeblich geprägt. Die Geschichte der beiden Völker ist nicht nur für Historiker sehr interessant. Da man noch vielen Spuren der beiden Völker begegnet, ist es interessanter über das Leben der Kelten und der Römer zu erfahren.</strong><br />
</br></br></br><span id="more-107"></span></p>
<h2>Die Geschichte der Kelten</h2>
<p>Über die Kelten gibt es kaum Schriftstücke, die Aufschluss über die Geschichte des Volkes geben. Die Kelten haben Europa in der Eisenzeit besiedelt. Die Sprache der Kelten ist noch nicht vollständig ausgestorben, so spricht man sie vor allem in einigen Teilen Irlands noch immer. Die Kelten pflegten <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/handelsgespraeche-in-bruessel-china-fordert-mehr-offenheit-bei-technologie-exporten/6587516.html" target=_blank" class="liexternal">Handelsbeziehungen zu verschiedenen anderen Ländern</a>, da die Kelten bereits über Salz verfügten, haben sie damit einen Handel betrieben. Die Kelten lebten von der Landwirtschaft. Tiere hielten die Kelten als Arbeitstiere und für die Herstellung von Leder.  </p>
<h2>Die Geschichte der Römer</h2>
<p>Die Geschichte der Römer soll mit der Gründung der Stadt <a href="http://www.atraveo.de/rom" target=_blank" class="liexternal">Rom</a> einige Jahre vor unserer Zeitrechnung begonnen haben. Die Stadt gewann immer mehr an Bedeutung in der damaligen Welt. Das Verkehrsnetz wurde ausgebaut und auch die Kultur wurde reichhaltiger. Um ihre Vormachtstellung in Europa zu halten und neue Gebiete zu erobern, führten die Römer viele Kriege, in denen auch viele Menschen ihr Leben verloren. Von der Kultur der Römer zeugen heute noch einige Spuren. Nicht nur in Italien, auch in Deutschland gibt es viele Städte, bei denen man noch erkennt, dass die Römer hier waren. Teilweise sind noch Gebäude aus dieser Zeit erhalten, oder der römische Name einer Stadt ist noch immer bekannt. Auch über die Lebensweise der Römer ist uns viel bekannt. Schließlich sind die Gladiatorenkämpfe der Stoff vieler Bücher und Filme. </p>
<p>Vermischung beider Kulturen</p>
<p>Einige der Gebiete, in denen sich die Kelten niedergelassen hatten, wurden von den Römern erobert. So kam es zu einer Vermischung der beiden Volksgruppen. Rom war zu dieser Zeit eine der wichtigsten Städte und dementsprechend groß war die Macht der Römer.</p>
<p>Bild: amandare &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Querflöte &#8211; in welchen Kulturkreisen findet sie Einsatz?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 19:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sohn Odins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Anblasloch]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Querflöte ist das Musikinstrument, das seit seiner Ersterwähnung zu Beginn unseres Zeitalters wohl den meisten Veränderungen unterliegt. Obwohl inzwischen vorwiegend aus Metall gefertigt, zählt sie weiterhin zu den Holzblasinstrumenten. Die Querflöte wird quer durch alle Kulturkreise (außer Afrika) gespielt und ist aufgrund ihres besonderen Aufbaus und ihrer als anmutig bezeichneten Spielweise bei Musikern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-101" title="Die Querfloete in anderen Kulturkreisen" src="http://www.maritimefestival.net/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_24690733_XS-200x300.jpg" alt="Die Querfloete ist ein beliebtes Musikinstrument" width="128" height="193" /><strong>Die Querflöte ist das Musikinstrument, das seit seiner Ersterwähnung zu Beginn unseres Zeitalters wohl den meisten Veränderungen unterliegt. Obwohl inzwischen vorwiegend aus Metall gefertigt, zählt sie weiterhin zu den Holzblasinstrumenten. Die Querflöte wird quer durch alle Kulturkreise (außer Afrika) gespielt und ist aufgrund ihres besonderen Aufbaus und ihrer als anmutig bezeichneten Spielweise bei Musikern und Publikum gleichermaßen beliebt. Als Irish-Flute ergänzt ihr Spiel die keltische Musik in Irland und Schottland.</strong><span id="more-100"></span></p>
<p style="clear: left;">&nbsp;</p>
<h3>Schnell-Informationen zur Querflöte</h3>
<li>Klassifikation: Aerophon / Holzblasinstrument</li>
<li>verdrängte die Blockflöte</li>
<li>bereits seit dem 12. Jahrhundert in Gebrauch</li>
<li>heutige Form durch den Instrumentenbauer Theobald Böhm geschaffen</li>
<li>beliebtes Instrument an Musikschulen</li>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mundstück aus Holz oder Metall?</h2>
<p>Hier streiten sich die Experten. Letztendlich kommt es auf den Klang an. <strong>Im Gegensatz zu anderen Holzblasinstrumenten</strong> werden die Töne der Querflöte nicht mittels Mundstück und Blättchen hervorgerufen, sondern durch ein &#8220;Anblasloch&#8221;, das sich direkt auf dem oberen Korpus der zwei- oder dreiteiligen Flöte befindet. Historische Querflöten bestanden ausschließlich aus Holz und waren noch recht kurz. Die Tonlöcher wurden, wie bei der Blockflöte, mit den Fingerkuppen verschlossen. Allerdings wurden auch Flöten aus Elfenbein oder Knochen gefunden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Querflöte doch älter ist als vermutet. Mit wachsender Länge des Instruments, mussten sich die Erbauer Gedanken machen, die Tonlöcher effektiv zu erreichen, so dass 1832 von Theobald Böhm <strong><a href="http://www.musik-amrein.com/de/Blasinstrumente/Querfloeten/Querfloeten-geschlossene-Klappen" target="_blank" class="liexternal">Querflöten mit geschlossenen Klappen</a></strong> und Federtechnik entwickelt wurden. Diese Technik ermöglicht dem Musiker mehrere Tonlöcher mit nur einem Finger zu öffnen und zu schließen.</p>
<h2>Die Klappentechnik hat Erfolg</h2>
<p>Die innovative Klappentechnik wurde auch für andere Blasinstrumente (Klarinette) übernommen. Mit der Weiterentwicklung der Querflöte kamen immer neue Materialien zum Einsatz. 1869 wurde erstmals eine Querflöte aus Gold hergestellt. Hochwertige Konzert-Querflöten bestehen inzwischen generell aus wertvollen Edelmetallen und Legierungen. Historische oder Renaissance-Flöten aus Holz, wie sie von chinesischen Abbildungen und aus dem Mittelalter bekannt sind, finden heute vor allem in der keltischen Musik Anwendung. Klappenlose Querflöten sind einfacher und preiswerter herzustellen und wurden daher mit Aufkommen der Böhm-Flöte einer breiten Bevölkerung zugänglich. Als <strong>Irish-Flute</strong> ist diese Querflöte <u>mit den offenen Grifflöchern</u> und den ursprünglichen Tönen ein beliebtes Instrument in Irland und unterstützt die Ursprünglichkeit keltischer Musik. Ganz neu auf dem Markt ist die Matit-Flöte aus Skandinavien, deren Korpus aus Karbonfasern hergestellt und die Federtechnik der Klappen durch Magnete ersetzt wird.</p>
<h2>Querflöte: Beliebt und vielseitig</h2>
<p>Während die Querflöte im alten Neuseeland ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mystik" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">mythisches</a> Ritualinstrument war und in Japan, Indien und China als Einzelinstrument gespielt wurde, ist sie heute aus keinem modernen Orchester mehr wegzudenken. Ihr spezifischer, heller Klang und die verbesserte Tonqualität macht sie zu einem Lieblingsinstrument für Blasmusiker. Die spezielle Spielweise mit seitlich gehaltener Flöte ermöglicht den Augenkontakt mit dem Publikum. Die keltische Musik, bei der Holz-Querflöten eingesetzt werden, ist ohnehin urban und publikumsnah, was ihre wachsende Beliebtheit erklärt.</p>
<p>Bild erschlossen durch den Fotolia-Fotografen &#8220;kreativwerden&#8221;</p>
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		<title>Keltische Nacht auf Mallorca</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sohn Odins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Dudelsack]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Noche Celta]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonnen- und Partyinsel Mallorca ist bekannt für die farbenfrohen Feste am Ballermann und das schillernde Nachtleben in Palma mit zahlreichen Bars, Clubs, Diskotheken und Casinos. Doch auf Mallorca gibt es mehr als nur Alkohol, Schlagerparties und Strandfeste, auf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maritimefestival.net/wp-content/uploads/2011/12/Gitarre-stimmen.jpg" alt="" title="Keltische Nacht " width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-94" /><strong>Die Sonnen- und Partyinsel Mallorca ist bekannt für die farbenfrohen Feste am Ballermann und das schillernde Nachtleben in Palma mit zahlreichen Bars, Clubs, Diskotheken und Casinos. Doch auf Mallorca gibt es mehr als nur Alkohol, Schlagerparties und Strandfeste, auf <a href="http://www.mallorca-backstage.com" target=_blank" class="liexternal">Mallorca</a> gibt es auch ein paar ganz besondere Feste.</strong><span id="more-93"></span></p>
<h2>Noche Celta</h2>
<p>Ein besonders schönes Fest fand am 3. August im Jahre 2011 statt, nämlich die Keltische Nacht, oder auf spanisch auch Noche Celta. Es waren insgesamt 30 Künstler, die die Zuschauer mit Gesang, Musik und Tanz unterhielten. Es gab unter anderem eine Stepptanz-Show von der Gruppe Celtic Legends und auch der spanische Musiker Hevia bewies sein einmaliges und faszinierendes Talent am Dudelsack! Das waren nur einige von vielen anderen Highlights, die man bei dem Festival bewundern konnte. Das Spektakel wurde von mehreren Besuchern als einzigartig, beeindruckend und fantastisch beschrieben. Zwar wirkte der Eintrittspreis von 40 Euro Minimum ganz schön hoch, doch wenn man bedenkt, dass die Feier um 20:30 Uhr begonnen hat und man so viele fantastische Künstler bewundern konnte, dann hatte es sich wirklich gelohnt. Schließlich wird man auf Mallorca nicht jeden Tat mit keltischer Musik unterhalten und zum Feiern animiert. In diesem Jahr wurde es im Coliseo Balear auf der Plaza de Toros (Stierplatz) gefeiert.</p>
<h2>Wiederholung noch nicht sicher</h2>
<p>Man darf gespannt sein, ob dieses Festival im darauf folgenden Jahr wieder stattfinden wird und ob es wieder im selben Ort sein wird. Jedenfalls sind die Rückfragen sehr stark und die Vorfreude ist schon groß, dass ein solches Festival möglichst bald wieder kommt! Nicht nur die ältere Generation war von dem Spektakel ganz hin und weg, sondern auch die Jugendlichen wurden von dem Noche Celta magisch angezogen. Die Menschen fragen sich auch immer wieder, ob denn die gleichen Künstler im nächsten Jahr wieder kommen werden, oder ob sich im nächsten Jahr neue Akteure vorstellen werden und zeigen, was sie alles können.</p>
<p>Bild von Brian Weed &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Kultur der Kelten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sohn Odins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn inzwischen landläufig die Meinung herrscht, dass die Kelten vor allen Dingen eines gut konnten, nämlich kämpfen, gibt es doch auch andere sehr interessante Seiten dieses Volkes. So hegte das keltische Volk auch eine sehr facettenreiche und dementsprechend interessante Kultur, welche noch heute durch einige sehr außergewöhnliche Fundstücke belegt werden kann. Auf diesen finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maritimefestival.net/wp-content/uploads/2011/02/Irland-Kreuz-2-300x228.jpg" alt="Die keltische Kultur" title="Die Kultur der Kelten" width="300" height="228" class="alignleft size-medium wp-image-61" /><strong>Auch wenn inzwischen landläufig die Meinung herrscht, dass die Kelten vor allen Dingen eines gut konnten, nämlich kämpfen, gibt es doch auch andere sehr interessante Seiten dieses Volkes. So hegte das keltische Volk auch eine sehr facettenreiche und dementsprechend interessante Kultur, welche noch heute durch einige sehr außergewöhnliche Fundstücke belegt werden kann. Auf diesen finden sich sehr ideenreiche und kreative Verzierungen, welche beweisen, dass die Kelten auch einen ausgeprägten Kunstsinn besaßen. Aber auch das Handwerk war beim keltischen Volk sehr wichtig und wurde stetig gepflegt und entwickelt. So fanden sich unter den Kelten viele sehr geschickte Handwerker wie zum Beispiel Weber, Töpfer oder auch Glasproduzenten. </strong><span id="more-73"></span></p>
<h2>Die Facetten der keltischen Kultur</h2>
<p>Sieht man sich die unterschiedlichen Richtungen der keltischen Kultur an, so stellt man unweigerlich fest, dass es hier viel zu entdecken gibt. So haben die Kelten zum Beispiel der bildenden Kunst sehr viel Bedeutung beigemessen und dementsprechend auch sehr viel auf diesem Gebiet gewirkt. Hier sollten vor allen Dingen die Kunststile aus der sogenannten La-Tène-Zeit genannt werden, da diese nahezu uneingeschränkt auf einen keltischen Ursprung zurückverfolgen lassen. Des Weiteren wurde bei den Kelten auch die Literatur sehr groß geschrieben. Genau dieser Punkt erscheint den meisten Menschen eher ironisch, da es ja bekanntermaßen so gut wie keine schriftlichen Überlieferungen von den Kelten gibt. Bedeutende Werke und Überlieferungen finden sich in diesem Bereich vor allen Dingen bei den sogenannten Inselkelten. Diese schrieben sehr viel über den Helden Fionn Mac Cumhaill, welcher aus Irland kam. Aber auch der mythologische Zyklus gehört heute zu den berühmtesten Werken der Kelten.  Wendet man sich der Musik des keltischen Volkes zu, so wird es an diesem Punkt schon wieder ein wenig schwieriger, da es hierbei schon wieder an den Überlieferungen fehlt. Zwar lassen die schriftlichen Hinterlassenschaften anderer Völker darauf schließen, dass die Kelten sehr wohl Musik machten, jedoch geht daraus nicht hervor, welche Art von Musik dieses Volk bevorzugte. Lediglich Ausgrabungen von Instrumenten geben Aufschluss darüber, wie sich die Musik der Kelten zusammensetzte. So gibt es Funde, welche der heutigen Trompete ähneln, aber auch Ausgrabungsstücke, die auf Saiteninstrumente schließen lassen. Musik, die heute dem keltischen Stil zugeschrieben wird, ist im Grunde genommen die traditionelle Musik aus Irland, Schottland und der Bretagne. Nichtsdestotrotz hat dies wahrscheinlich nicht allzu viel mit der ursprünglichen Musikrichtung der Kelten zu tun und ist somit eher eine Erfindung der Neuzeit. </p>
<h2>Kulturelle Funde des keltischen Volkes</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, gründet das heutige Wissen über die Kelten hauptsächlich auf Ausgrabungsfunden und erzählten beziehungsweise niedergeschriebenen Überlieferungen anderer Völker. Einige dieser Funde geben jedoch sehr viel Aufschluss darüber, wie wichtig die Kultur für die Kelten war. So fanden sich zum Beispiel bei einigen dieser Ausgrabungen sehr interessante Steinskulpturen, welche zum Teil in heutigen Museen zu bewundern sind. Besonders bekannt ist hier der sogenannte Fürst vom Glauberg. Aber auch der Prunkhelm von Agris, welcher seinem Namen alle Ehre macht, zählt zu den wertvollsten Fundstücken aus der keltischen Kultur. Reich mit Bronze, Silber und Gold verziert, stellt er heute eine funkelnde Verbindung zu den Kelten dar!</p>
<p>Foto: pablo deluna &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Geburtsstätte der Kelten</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sohn Odins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Glauberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kelten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Geburtsstätte der Kelten gilt der Mittel- bis Süddeutsche Raum, insbesondere in Hessen kann man auf den Spuren dieser Antiken Volksgruppe aus der Eisenzeit wandeln. Die Geschichte der Kelten reicht Schätzungen zufolge bis ins 5. Jahrhundert vor Christus zurück, wo diese zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurden. Um 250 vor Christus wurde ihr Herrschaftsgebiet erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maritimefestival.net/wp-content/uploads/2011/05/hessen2-300x200.jpg" alt="" title="Foto: visionarymoments - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Als Geburtsstätte der Kelten gilt der Mittel- bis Süddeutsche Raum, insbesondere in Hessen kann man auf den Spuren dieser Antiken Volksgruppe aus der Eisenzeit wandeln. Die Geschichte der Kelten reicht Schätzungen zufolge bis ins 5. Jahrhundert vor Christus zurück, wo diese zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurden. Um 250 vor Christus wurde ihr Herrschaftsgebiet erstmals in einer Weltkarte verzeichnet.</strong><span id="more-33"></span></p>
<h2>Die Geschichte der Kelten</h2>
<p>Sie verbreiteten sich von Irland bis nach Anatolien. Von den Griechen erhielten sie schließlich ihren Namen, die „Tapferen“. Wer an der keltischen Geschichte interessiert ist, für den ist der Besuch eines Keltenmuseums sicherlich ein Highlight. Aber auch viele Urlauber, die im Mittel- und Süddeutschen Raum Urlaub machen, sehen dies als ein gelungenes Ausflugsziel. Bekannte Keltenmuseen sind zum Beispiel das Keltenmuseum in Eberdingen-Hochdorf in Baden-Württemberg, das Keltenmuseum Heuneberg in Herbertingen sowie das Keltenmuseum Hallein in Österreich. Wer hier noch eine Ferienunterkunft in der Umgebung sucht, kann über das <a href="http://www.belvilla.de" target="_blank" class="liexternal">Ferienhausportal belvilla.de</a> fündig werden.<br />
Bedeutendster Ort für alle, die auf den Spuren keltischer Geschichte wandeln, ist sicherlich Glauberg in Hessen. Hier wurden 1994 mehrere beeindruckende Sandsteinstatuen keltischer Herrscher gefunden, von denen eine hervorragend erhalten ist. Zu ihrer Zeit oft als grausame Barbaren verschrien, waren die Kelten doch ein weit entwickeltes Volk, das es verstand, sich durch nützliche und ideenreiche Erfindungen das Leben zu erleichtern. So sind weitere interessante Fundstücke, wie eine Schnabelkanne, Schmuck und Schuhbesatz, Textilien und Keramikgefäße in der <a href="http://www.keltenwelt-glauberg.de/" target="_blank" class="liexternal">Keltenwelt am Glauberg</a> ausgestellt. </p>
<h2>Spuren der Kelten</h2>
<p>Hier lässt sich ein Einblick in die faszinierende Welt der Kelten gewinnen. Mit Gräben, Grabhügeln, Wällen und heiligen Bezirken haben die Kelten zudem ihre Spuren in der Landschaft hinterlassen. Ihr Glaube und ihre Kulte hatten für sie eine große Bedeutung. Auch wenn die Kelten damals mit ihren Erfindungen, landwirtschaftlichem Fortschritt durch Düngereinsatz und einem entwickelten, weit verzweigten Handelsnetz vielen Völkern überlegen waren, so mussten sie sich doch Mitte des 1. Jahrhunderts nach Christus gegen die Römer geschlagen geben, was ihre Vorherrschaft im mitteleuropäischen Raum beendete. Ihre Kultur, Kulte und Rituale faszinieren dennoch bis heute unzählige Menschen.</p>
<p>Foto: visionarymoments &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Geschichte der Kelten – Ein Volk im Wandel der Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sohn Odins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Historiker]]></category>
		<category><![CDATA[Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Menschen ist der Begriff Kelten eher aus Film und Fernsehen bekannt. Und so kommt es auch, dass sich zahlreiche Mythen und Geschichten um das keltische Volk ranken, wobei viele eher der Fantasie gewiefter Drehbuchautoren zuzuschreiben sind. Nichtsdestotrotz gibt es auch einige Sagen und Behauptungen, die auf Tatsachen beruhen. Diese haben sich durch die Bemühungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maritimefestival.net/wp-content/uploads/2011/02/stonehenge-300x225.jpg" alt="" title="Foto: Maximilian Effgen - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-6" /><strong>Vielen Menschen ist der Begriff Kelten eher aus Film und Fernsehen bekannt. Und so kommt es auch, dass sich zahlreiche Mythen und Geschichten um das keltische Volk ranken, wobei viele eher der Fantasie gewiefter Drehbuchautoren zuzuschreiben sind. Nichtsdestotrotz gibt es auch einige Sagen und Behauptungen, die auf Tatsachen beruhen. Diese haben sich durch die Bemühungen zahlreiche Historiker und Archäologen herauskristallisiert, da die Kelten selbst eher ein schreibfaules Volk waren und es dementsprechend auch nicht viele schriftliche Überlieferungen gibt. Dabei wäre gerade die Geschichte der Kelten für viele Menschen sehr interessant, da diese schon ein ziemlich außergewöhnliches Volk darstellten. </strong><span id="more-5"></span></p>
<h2>Vom Anfang bis zum Ende</h2>
<p>Den genauen Ursprung der Kelten konnte man bis heute nicht eindeutig herausfinden. Es wird jedoch angenommen, dass dieses Volk durch eine starke kulturelle Entwicklung aus den Stämmen der sogenannten Urnenfelderzeit entstanden ist. Die ersten Siedlungen der Kelten fanden sich hauptsächlich an der oberen Donau sowie am Oberrhein. Zeitlich gesehen lässt sich die Geschichte der Kelten bis etwa 750 Jahre vor Christus zurückverfolgen, wobei hier die kulturellen Unterschiede der einzelnen Siedlungen noch sehr groß waren. Erst um den Zeitraum von 480 vor Christus ließen sich erste Gemeinsamkeiten und feste Werte in der Kultur der Kelten erkennen. Auch wird es ab hier leichter, die Geschichte der Kelten zu verfolgen, da es ab diesem Zeitpunkt auch überlieferte Erzählungen anderer Völker gibt. Nachdem sich die Kelten also nun zusammengefunden hatten, begann ab dem Jahr 300 vor Christus eine sogenannte Wanderbewegung, welche schlicht und einfach aus dem Umstand heraus entstand, dass sich das Volk der Kelten rasant vermehrte und die Bevölkerungsdichte stark wuchs. So rotteten sich einzelne Stämme zusammen und gingen auf die Suche nach neuen Siedlungsgebieten, welche oftmals nicht ganz einfach einzunehmen waren. Nicht selten lief es dabei auf eine Schlacht heraus, wodurch die Kelten auch den Beinamen „Barbaren“ bekamen. Die neuen Siedlungen der Kelten fanden sich dann in weiten Teilen Europas wie zum Beispiel auf der Iberischen Halbinsel, in den britischen Wales, in Frankreich und auch im Alpenland. Auch Italien und die Türkei zählten zu den Siedlungsgebieten der Kelten. Das Ende des keltischen Volkes läutete sich dann langsam aber sicher im letzten Jahrhundert vor Christus ein. Ab diesem Zeitpunkt kamen die Teutonen und die Kimbern, beides germanische Stämme immer flächendeckender über Europa und auch die Römer bedrängten die Kelten zunehmend. So kam es dann, wie es kommen musste. Die Kelten wurden stetig weniger und diejenigen, die keine Gelegenheit hatten zu fliehen, mussten sich dem Kulturkreis der Römer beugen. Als die Römer im Jahr 40 vor Christus dann letztendlich das Donau-Südufer besetzten, gehörte die Zeit der Kelten endgültig der Vergangenheit an. </p>
<h2>Die Kelten konnten mehr als nur streiten</h2>
<p>Auch wenn die Kelten heute mehr oder weniger hauptsächlich für ihre brutale Art zu kämpfen bekannt sind, konnte dieses sehr umtriebige Volk auch mit anderen interessanten Werten glänzen. So waren die Kelten zum Beispiel hervorragende Handwerker und bewiesen zu allen Zeiten einen sehr feinen Kunstsinn. Wenige übrig gebliebene Steinskulpturen, welche bei archäologischen Ausgrabungen gefunden wurden, bezeugen dies heute!</p>
<p>Foto: Maximilian Effgen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Verbreitung der Kelten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sohn Odins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Keltentum]]></category>
		<category><![CDATA[Wandervolk]]></category>

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		<description><![CDATA[Das die Kelten nicht wie jedes andere Volk eine feste Region auf der Erde hatten, von wo aus sie in den Rest der Welt strömten, dürfte in der heutigen Zeit eigentlich jedem bekannt sein. Vielmehr war es so, dass die Kelten schon seit jeher ein Wandervolk waren, das sich an den verschiedensten Plätzen niederließ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maritimefestival.net/wp-content/uploads/2011/02/irland-300x200.jpg" alt="" title="Foto: sumnersgraphicsinc - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Das die Kelten nicht wie jedes andere Volk eine feste Region auf der Erde hatten, von wo aus sie in den Rest der Welt strömten, dürfte in der heutigen Zeit eigentlich jedem bekannt sein. Vielmehr war es so, dass die Kelten schon seit jeher ein Wandervolk waren, das sich an den verschiedensten Plätzen niederließ und dies notfalls auch mit Gewalt. Und trotzdem fanden sich immer wieder auch feste Siedlungen, wo sich die Kelten einen Ort zum Leben einrichteten und wo sie auch ihre Kultur ausleben konnten. Sehr interessant jedoch ist, dass sich dieses Volk in der Hauptsache über Europa verteilt hat und sich dort auch bei zahlreichen anderen Völkern sehr schnell einen Namen gemacht hat. </strong><span id="more-11"></span></p>
<h2>Wo man die Kelten antraf</h2>
<p>Die ersten nachvollziehbaren Siedlungen der Kelten vermutet man an der oberen Donau und auch am Oberrhein. Dort konnten anhand von archäologischen Ausgrabungen erste Spuren dieses Volkes gefunden werden. Nachdem es keine schriftlichen Überlieferungen über das keltische Volk gibt, ist es auch sehr hilfreich, dass ab einem gewissen Zeitpunkt auch Überlieferungen durch andere Völker vorhanden sind, sodass sich hier ein besseres Bild zeichnen lässt. Von diesen wahrscheinlichen Ursprungssiedlungen aus zogen die Kelten alsbald über ganz Europa hinweg und verbreiteten dabei nicht selten Angst und Schrecken. Da es wie bereits erwähnt kaum Aufzeichnungen gibt, muss man sich den weiteren Verlauf anhand von Ausgrabungen und Überlieferungen zusammenreimen. Es wurden jedoch in einigen Gebieten sehr eindeutige Anzeichen für die ehemalige Anwesenheit der Kelten gefunden, sodass man heute von einigen Regionen mit großer Sicherheit ausgehen kann. So fanden sich die Kelten zum einen in Deutschland, wobei sie sich hier auf die Pfalz und Nord-Pfalz konzentrierten und zum anderen im Nachbarstaat Österreich. Hier wurden vor allen Dingen in Roseldorf und Burg in Schwarzenbach Überreste gefunden. Aber auch vor anderen Ländern machten die Kelten nicht halt. So gibt es Überlieferungen, welche eine Ansiedlung der Kelten in Tschechien, der Schweiz und in Luxemburg bestätigen. Ebenso zog es das keltische Volk auch bald nach Frankreich, wo sie sich in Alesia und Bibracte niedergelassen haben. Des Weiteren gibt es Nachweise darüber, dass sich die Kelten auch in Wale, Schottland und Irland aufgehalten haben, sowie in Teilen Italiens und der Türkei. Zahlreiche Städtegründungen gehen aller Wahrscheinlichkeit auf die Kelten zurück, wobei es sich hier um Städte handelt, die noch heute überaus bekannt sind. Hierzu gehören Paris, Ankara, Budapest und auch Turin. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Überlieferungen fremder Völker meistens daraus resultieren, dass die Kelten oftmals wie die Pest über das Land zogen. Landläufig herrschte große Angst vor den brutalen Übergriffen und so wurden die Kelten auch sehr bald die Barbaren genannt. </p>
<h2>Ein Volk, das dem Untergang geweiht war</h2>
<p>Trotz der weitläufigen Verbreitung in Europa, oder vielleicht gerade deswegen, war das Volk der Kelten bald dem Untergang geweiht. Wie bereits erwähnt, haben sich die Kelten auf ihrer Wanderung durch Europa hauptsächlich Feinde gemacht, sodass es nicht verwunderlich war, dass diese sich bald auf den Weg machten, um die Kelten in die Schranken zu weisen!</p>
<p>Foto: sumnersgraphicsinc &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Kelten – Ein Volk mit vielen Geheimnissen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sohn Odins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Druiden]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Helvetier]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Kelten steht für ganze Volksgruppen, die hauptsächlich während der Eisenzeit im europäischen Raum angesiedelt waren. Die genaue Definition des Wortes ist jedoch schon zu damaligen Zeiten nicht so genau eingegrenzt worden und auch in der heutigen Zeit lässt sich der Begriff Kelten nicht in den Farben schwarz und weiß darstellen. So bezeichnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maritimefestival.net/wp-content/uploads/2011/02/irland-burg-300x191.jpg" alt="" title="Foto: noel moore - Fotolia.com" width="300" height="191" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Der Begriff Kelten steht für ganze Volksgruppen, die hauptsächlich während der Eisenzeit im europäischen Raum angesiedelt waren. Die genaue Definition des Wortes ist jedoch schon zu damaligen Zeiten nicht so genau eingegrenzt worden und auch in der heutigen Zeit lässt sich der Begriff Kelten nicht in den Farben schwarz und weiß darstellen. So bezeichnen die einen das keltische Volk als eine Gemeinschaft in der Sprache, während die anderen die Kelten eher als räumliches Volk definieren. Die Eingrenzung fällt im Grunde genommen aus zahlreichen Gründen schwer. So gibt es im Gegenzug zu den meisten anderen Völkern bei den Kelten keine schriftlichen Hinterlassenschaften, auf die man sich beziehen kann. Aus diesem Grund sind sowohl die Historiker als auch die Archäologen darauf angewiesen, sich anhand von Ausgrabungen und Überlieferungen ein Bild zu machen. </strong><span id="more-14"></span></p>
<h2>Was die Kelten alles trieben</h2>
<p>Nun, wie bereits angedeutet, haben die Kelten aus bestimmten kultischen Gründen keine schriftlichen Werke angefertigt und so fällt es in der heutigen Zeit auch schwer, eine einheitliche Geschichte über die Kelten zu schreiben. Auch fand sich das keltische Volk nicht nur in einer Region, sondern war über den kompletten europäischen Raum verteilt. Nichtsdestotrotz gab es keine zentrale Ordnung, welche die Kelten koordiniert und geführt hätte. Durch dieses Fehlen einer staatlichen Ordnung entwickelten sich die Kelten sehr bald zu zahlreichen Stämmen, welche sich lediglich kulturell ähnelten. Die örtliche Ungebundenheit wirkte sich auch auf die Bezeichnung dieses Volkes aus. So wurden die Kelten zum Beispiel in Frankreich als Gallier bekannt, während man sie in der Schweiz oder in Süddeutschland als Helvetier bezeichnete. Der umfassende Name Kelten hat dabei seinen Ursprung in der griechischen Sprache und bedeutet so viel wie „Die Tapferen“ oder auch „Die Kühnen“. Im Volksmund jedoch fanden fast alle Nachbarn der Kelten ganz andere und bei Weitem nicht so heroische Bezeichnungen für dieses Volk. Nicht selten wurden sie als Barbaren hingestellt und hatten den Ruf, besonders blutrünstig zu sein. Dies kam vor allem durch die vielen wenig ruhmreichen Überlieferungen, welche die Kultur und das Handeln im Kampf erzählten. </p>
<h2>Schlechter Ruf</h2>
<p>So standen die Kelten im Ruf, die Köpfe ihrer geschlagenen Feinde abzuhauen und diese um den Hals ihrer Pferde zu hängen. Auch haben sie angeblich die Ehrenabzeichen dieser Feinde mitgenommen und sich als Trophäe zu Hause an die Wand genagelt. Es muss jedoch auch dazugesagt werden, dass die Überlieferungen stark schwanken, je nachdem, aus welcher Region sie kommen. Ebenso bekannt sind die Kelten für ihre Druiden. Diese genossen einen sehr hohen Stellenwert in der Gesellschaft der Kelten und waren sowohl für religiöse Angelegenheiten zuständig und dienten zudem auch als Lehrer und Richter. Zu guter Letzt war die gesellschaftliche Stellung der Frau bei den Kelten aus heutiger Sicht sehr viel Fortschrittlicher, als es bei den meisten anderen Kulturen dieser Zeit der Fall war. Zwar galten die Frauen nicht voll und ganz als gleichberechtigt, und doch hatten auch die keltischen Frauen in der Gesellschaft einiges zu sagen. Dies lässt sich zumindest aus den Gräbern von Frauen schließen, welche mit opulenten Grabbeigaben wie Gold und dergleichen bedacht waren.</p>
<p>Foto: noel moore &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Keltische Musik &#8211; Nicht ursprünglich, aber interessant</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 13:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sohn Odins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonien]]></category>
		<category><![CDATA[Keltische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jede andere Völkergruppe oder Kultur auch hatten auch die Kelten ihre eigene Art zu musizieren. Leider gibt es hierüber kaum Aufzeichnungen oder Überlieferungen, sodass sich lediglich anhand von Fundstücken erahnen lässt, welche Art von Musik die Kelten bevorzugt haben. Aufschluss darüber geben unter anderem Instrumente, welche bei Ausgrabungen zutage gefördert wurden. So fand man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maritimefestival.net/wp-content/uploads/2011/02/dudelsack-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Elnur - Fotolia.com" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Wie jede andere Völkergruppe oder Kultur auch hatten auch die Kelten ihre eigene Art zu musizieren. Leider gibt es hierüber kaum Aufzeichnungen oder Überlieferungen, sodass sich lediglich anhand von Fundstücken erahnen lässt, welche Art von Musik die Kelten bevorzugt haben. Aufschluss darüber geben unter anderem Instrumente, welche bei Ausgrabungen zutage gefördert wurden. So fand man hierbei zum Beispiel Musikinstrumente, die der heutigen Trompete sehr ähnlich sind, aber auch Saiteninstrumente wurden ausgegraben. Ebenso haben sich Trommeln in der Erde versteckt gehalten, welche aus Tierfellen gefertigt worden waren. Diese Instrumente geben jedoch lediglich eine Ahnung davon, wie die Musik der Kelten ausgesehen haben mag, sagen aber nichts über Harmonien, den Takt oder andere spezifische Faktoren der Musik aus. Musik, die heute landläufig als keltische Musik bezeichnet wird, hat also im Grunde genommen nichts mit der ursprünglichen Musik der Kelten zu tun. Nichtsdestotrotz ist diese Musikrichtung wirklich sehr interessant und findet weltweit zahlreiche Anhänger. </strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Die Besonderheiten keltischer Musik</h2>
<p>Sieht man sich die heute bekannte keltische Musik an, so findet man darin die traditionelle Musik aus vielen Ländern, wie zum Beispiel Irland, Schottland oder auch aus der schönen Bretagne. Vielleicht macht gerade diese Mischung das Besondere an der jetzigen keltischen Musik aus! Nun, die Instrumente, welche in der keltischen Musik zum Einsatz kommen, sind immer noch sehr stark an die ursprünglichen Instrumente angelehnt und man versucht, in jedem Fall einen gewissen Charme von Originalität in die Musik einzubringen. So spielt die Querflöte dort eine sehr große Rolle und ist in fast jedem Stück zu finden. Aber auch Trommeln, Dudelsäcke und Harfen gehören sehr eng zur keltischen Musik und sind fester Bestandteil dieser. Was jedoch neben den Instrumenten schon immer besonders faszinierend an der keltischen Musik war, ist die intensive Aussage, welche diese stets beinhaltet. So spielte zum Beispiel die Spiritualität schon immer eine sehr wichtige Rolle in der keltischen Musik und verband sich dabei mit Themen wie Poesie und Romantik. Die sogenannten Barden, welche die keltische Musik ins Leben riefen, waren stets bemüht, sowohl die keltische Kultur als auch die oben genannte Elemente in die Werke einfließen zu lassen, um so ein hohes Maß an Individualität zu erreichen. Gerade der Glaube sowie die Beziehung zu den Göttern und Geistern der Parallelwelt ist essenzieller Teil der keltischen Musik und findet so zu den Ursprüngen der Kelten zurück. Noch heute erfreut sich die keltische Musik sehr großer Beliebtheit und wird von begeisterten Fans auf der ganzen Welt gehört. Kein Wunder, kann man sich mit der keltischen Musik doch einfach und schnell in eine ganz andere Welt entführen lassen!</p>
<h2>Die keltische Musik in der heutigen Zeit</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, ist die keltische Musik auch heute noch bekannt und sehr beliebt. Und auch in der heutigen Zeit finden sich immer noch vielseitige Einsatzmöglichkeiten für diese Art der Musik. So wird zum Beispiel auf diversen Veranstaltungen zum Thema Mittelalter immer wieder gerne auf die keltische Musik zurückgegriffen, auch wenn dies nicht so ganz übereinstimmt. Aber auch in eigens ins Leben gerufenen Lokalen finden sich immer wieder Fans zusammen und lauschen der keltischen Musik!</p>
<p>Foto: Elnur &#8211; Fotolia.com</p>
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